Über mich

Hallo, ich bin John Nitzsche (oder hier auch Wlanowski), ein Student aus dem Erzgebirge, der sich sehr für die IT-Welt interessiert. Dabei habe ich eigentlich keine Vorlieben. Ich bastle gern an Hardware herum, und programmiere die eine oder andere kleine Sache. Das Problem ist, dass ich fast überall Grundlagen beherrsche, aber ich nirgendwo richtig spezialisiert bin. Deshalb habe ich keine großartigen Projekte als Referenzen. Außerdem bin ich viel im Netz unterwegs, weshalb mich auch die Netzpolitik und der Datenschutz interessieren.

Ich bin dualer Student bei der Deutschen Bahn und studiere Elektrotechnik mit Vertiefung auf Nachrichtentechnik für Verkehrssysteme an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Campus Friedrichshafen.

Ich bin ein sehr offener Mensch. Manchmal zu offen. Ich lebe nach dem Credo „Du kannst mich alles fragen, was du willst. Ob und wie ich darauf antworte, muss ich mir aber noch überlegen.“ Meistens antworte ich. Also: Wenn du fragen hast, dann frag ruhig.

Warum habe ich einen eigenen Blog?

Meine Lehrer und meine Eltern haben die Meinung, dass ich ein guter Journalist gewesen wäre, wenn ich eine Journalismuskarriere gestartet hätte. Ich würde wohl gut schreiben können, und hinterfrage wohl gern und wäre sehr kontaktfreudig. Und dass ich Chefredakteur in der Schülerzeitung war, bekräftige das noch. Immerhin: Ich kann den Konjunktiv nutzen. Warum? Ich selbst bin davon nicht überzeugt. Kontaktfreudig bin ich, aber ich soll gut schreiben können? Das liegt in den Augen des Betrachters. Trotzdem habe ich nun im Oktober 2014 den Versuch gestartet, einen Blog aufzusetzen.

Dass ich mich so nebenbei auch ein wenig für die Webprogrammierung interessiere, ist vielleicht auch ein guter Grund. Inzwischen habe ich aber die Lust (und die Zeit) verloren hier weiterzumachen.

Warum Wlanowski?

Ich hab keine Ahnung. Ich mag diesen Neologismus. Wie ich darauf gekommen bin weiß ich auch nicht mehr so richtig. Mit dem ähnlichklingenden Fußballer Lewandowski hat es aber bestimmt nicht zu tun. Inspiriert hat mich wohl einer meiner Brüder.